Der Förderverein hat eigentlich nichts im engeren Sinne zu
verkaufen, er bietet bestenfalls Informationen über seine Konzeption,
seine unterstützten Projekte und die Satzung an. Insofern ist es auch
nicht nötig, ein ausgefeiltes Werbedesign mit persuasiven Elementen zu
entwickeln. Es reicht aus, wenn der Nutzer nicht vom Internetauftritt
abgeschreckt wird und - viel wichtiger - er seine Informationen schnell
und zügig finden kann.
Insofern muss diese Seite nicht einer weit verbreiteten Unsitte folgen.
Sie braucht dem Nutzer weder den Schrifttyp noch die -größe
vorzuschreiben, sie braucht ihn nicht mit animierten Grafiken zum
Verweilen anzuregen und sie braucht auch nicht die Kosten der
Produktion der Internetpräsenz auf das Produkt aufzuschlagen: Kurz, sie
braucht dem User nicht vorzuschreiben, wie er sich die Seite
anzuschauen hat.
Es spricht eigentlich alles dafür, dem Nutzer seine Einstellungen zu lassen.
Im Einzelnen:
Nur so bleiben DIE Einstellungen, die der Nutzer seinem Browser
gegeben hat, in vollem Umfang erhalten.
All dieses ist im Quelltext zu realisieren bzw. nach Produktion des
Auftritts zu überprüfen. Für diese Zwecke ist ein reiner ASCII-Editor
immer noch die erste Wahl.