Nutzerorientierung


Der Förderverein hat eigentlich nichts im engeren Sinne zu verkaufen, er bietet bestenfalls Informationen über seine Konzeption, seine unterstützten Projekte und die Satzung an. Insofern ist es auch nicht nötig, ein ausgefeiltes Werbedesign mit persuasiven Elementen zu entwickeln. Es reicht aus, wenn der Nutzer nicht vom Internetauftritt abgeschreckt wird und - viel wichtiger - er seine Informationen schnell und zügig finden kann.
Insofern muss diese Seite nicht einer weit verbreiteten Unsitte folgen. Sie braucht dem Nutzer weder den Schrifttyp noch die -größe vorzuschreiben, sie braucht ihn nicht mit animierten Grafiken zum Verweilen anzuregen und sie braucht auch nicht die Kosten der Produktion der Internetpräsenz auf das Produkt aufzuschlagen: Kurz, sie braucht dem User nicht vorzuschreiben, wie er sich die Seite anzuschauen hat.

Es spricht eigentlich alles dafür, dem Nutzer seine Einstellungen zu lassen.

Im Einzelnen:

  1. keine Schrifttypen vorgeben
  2. keine absoluten Größen vorgeben
  3. keine Bildschirmauflösung vorgeben

Nur so bleiben DIE Einstellungen, die der Nutzer seinem Browser gegeben hat, in vollem Umfang erhalten.
All dieses ist im Quelltext zu realisieren bzw. nach Produktion des Auftritts zu überprüfen. Für diese Zwecke ist ein reiner ASCII-Editor immer noch die erste Wahl.